Posts mit dem Label Fischer Taschenbuchverlage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fischer Taschenbuchverlage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 17. Dezember 2011

Gespräch mit W. G. Sebald, Schriftsteller (Erstausstrahlung am 19. April 2001)

Zuhause war er vor allem im Schreiben, von dem er bald lernte, dass Kunst ohne das Handwerk nicht auskommt. "Es gibt viele Formen des Schreibens", notierte Sebald, "einzig aber in der literarischen geht es, über die Registrierung der Tatsachen und über die Wissenschaft hinaus, um einen Versuch der Restitution".

W.G. Sebald lesen

Dienstag, 15. Juni 2010

Sprachbilder, die kein Leser vergisst

Forte: Wie Cézanne die Perspektive aufhob, hebe der Erzähler die Zeit auf und verbinde dadurch Vergangenheit und Gegenwart zu einem Bild, das die Konstanten des Lebens aufzeigt, er stelle dem Tod und dem flüchtigen Augenblick des Vergessens das ewig gültige Bild des Lebens entgegen. Das Leben des Menschen sei unveränderbar und ewig gleich und immer nur eine Wiederholung des Lebens derer, die vor ihm waren, so Forte. In seiner Tetralogie versucht er, genau das umzusetzen. Sie ist ein groß angelegtes Epos auf Basis einer authentischen Lebensgeschichte.

Posted via web from Rezensionen im Netz